Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Freitag   3. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


ruf der heimat

Ernst-Ludwig Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann – reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums

“Es bricht hervor. Klanggewaltig. Wie eine Druckwelle. Das Ich und das Es und das Wir. “Ruf der Heimat” läßt eine Kollektivgesinnung wach werden, die nichts mit arbeitsteiligen Bastelstunden zu tun hat.
Die Energie des Spielflusses entwickelt ihre eigenen Formen. Große Spannungsbögen und filigrane Ziselierungen der mächtig in die Arena geworfenen Tonstücke.
Ein archaisches Ritual, gleichwohl ein Griff nach der Utopie. Schließlich ganz gegenwärtig: die Unmittelbarkeit des Musizierens, des Musik-Machens. Physische Direktheit und emotionaler Aufschrei, Qual und Lust des Erschaffens aus dem Moment.
Ganz in der Tradition des “sound of the cry“, des Jazz als Lebens- und Überlebensmedium. Lautstark persönliche Setzung gegen offizielle Verlautbarungen. Entgegensetzung und Selbst- ohne Schutzbehauptung.
Heimat meint wohl für immer” mehr immer weniger konkret Geographisches.
Sofern es überhaupt sinnvoll erscheint, den Gruppennamen thematisch zu deuten, wäre nach dem Assoziationsfeldern der musikalischen Heimat zu fragen, nach den Wurzeln in Jazztradition und den Verzweigungen im Gestrüpp der freien Improvisation.
Ernst-Ludwig Petrowsky, den der Klang des Jazz bereits in den fünfziger Jahren herausgefordert hat, kann am weitesten zurück- und doch in enger Tuchfühlung mit Thomas Borgmann, dem Jüngeren, zugleich vor-ausblicken.
Sie alle, auch Christoph Winckel und Willi Kellers kamen in den Turbulenzen des Free Jazz zu neuen Ein- und Aussichten. Kaputtspiel und Ganzheitserlebnis. Vertrauen in die vorbehaltlose Selbstäußerung.
In die Kraft, den Augenblick zu gestalten. In die Fähigkeit, den Ruf zu beantworten. Nicht als Echo, sondern mit eigenen Stimmen und eigenen Liedern auf den Lippen.
Auch die Bläser machen in diesem Quartett den Rhythmus, auch der Baß und das Schlagzeug singen und schreien.Im Spektrum der Holzblaskombinationen kommt die Ballade ebenso ins Assoziationsfeld wie die Materialerforschung. Der Erzählgestus ebenso wie die Sound-Collage.
Heimatlinien
führen zurück zu den hitzigen Jahren des schwarzen Aufbruchs und zu den Befreiungsprozessen des europäischen Jazz. Eine Emanzipation mit Folgen. Free Jazz nicht als Schimpfwort und ohne die Vorsilbe “post-”. Rück- und Vorausgriff.
Aktuelle Musik, die weder einer Erklärung noch einer Rechtfertigung bedarf. Musik deren heißer Atem auf der Haut brennt.”
~ Bert Noglik

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Freitag   10. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Birgitta Flick Quartett

Birgitta Flick – tenorsax
Andreas Schmidt – piano
Andreas Edelmann – bass
Max Andrzejewski – drums
guest: Nico Lohmann – altosax, flute

Waren die Sprache und Kultur Schwedens schon lange eine wichtige Inspirationsquelle für Birgitta Flicks Musik, so wurde 2011 durch das Elsa-Neumann-Stipendium ihre intensive Beschäftigung mit der traditionellen schwedischen Musik ermöglicht.
Daraus entstand das Projekt “Freischwimmer”. Das Ensemble wird einerseits klar von ihren kompositorischen Ideen geprägt  und tritt andererseits improvisatorisch an die Formen heran und geht so frei und offen wie möglich mit ihnen um.

 

 




Donnerstag   16. Februar 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 

 




Freitag   17. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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David Haney Berlin Quartett

David Haney – piano
Axel Dörner – trumpet
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums  

Der aus Portland/ USA stammende Pianist und Komponist David Haney ist meist im Umfeld namhafter amerikanischer Musiker der freien Szene zu finden, wie etwa Julian Priester, Andrew Cyrille, Roswell Rudd, John Tchicai und Buell Neidlinger.
In Europa findet man ihn in Besetzungen um Han Bennink, Wolter Wierbos und Johannes Bauer.
Zusammen mit dem Kontrabassisten und Neu-Berliner Meinrad Kneer, mit dem er in den letzten Jahren in den Niederlanden auftrat, hat er für dieses Konzert ein Quartett der Extraklasse zusammengestellt.
Über den Berliner Trompeter und international renommierten Spitzenimprovisator Axel Dörner muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden.
Das Quartett vervollständigt Andreas Pichler, der inzwischen auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Wolfgang Muthspiel in dessen Trio zurückblicken kann, sich hier in Berlin aber der freien Musik verschrieben hat.
Mit diesen zwei Gästen, haben die zwei Initiatoren ebenbürtige Mitmusiker gefunden. Spannung garantiert!

haneydavid.tripod.com
www.meinradkneer.eu
Axel Dörner
www.myspace.com/andreaspichler

 

 




Sonntag   19. Februar 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Art Orchestra

Komposition & Leitung: Benjamin Weidekamp

Gesang:
Judith Stößenreuter, Manon Kahle

Holz:
Florian Trübsbach
Pilipp Gropper
Ulrich Kempendorff
Benjamin Weidekamp

Blech:
Benjamin Brown, Martin Auer, Florian Menzel, Ritsche Koch – trumpet
Aki Sebastian Ruhl -  trumpet, fluegelhorn
Simon Harrer, Matthias Müller, Gerhard Gschlössl – trombone
Jan Schreiner – bass trombone, tuba

Rhythmus:
Stefan Schultze – piano
Ronny Graupe – guitar
Oli Potratz – bass
Daniel Schröteler, Christian Marien – drums

Das Berlin Art Orchestra wurde im Sommer 2009 von Stefan Schultze, Jan Schreiner und Uli Kempendorff gegründet in der Überzeugung, in Berlin eine Big Band von herausragender Qualität zusammenzustellen, die zum einen ein Klangkörper ist, der die junge und spannende Berliner Szene in so vielen Schattierungen wie möglich repräsentiert und zum anderen Komponisten die Möglichkeit bietet, ihre Kompositionen und Konzepte in Berlin mit Berliner Musikern auf einem hohen Level umsetzen zu können.

Die Tatsache, dass die Band gespickt ist mit Protagonisten der jungen Berliner Szene, die selber zum Teil Bandleader (und teilweise auch Big-Band-Leader) und preisgekrönte Instrumentalisten und Komponisten sind, garantiert, dass ein eingeladener Komponist beim BAO nicht auf nur ausführende Musiker trifft, sondern auf Interpreten, die die Musik soweit möglich auch mit gestalten wollen und können.
Das BAO vereint Musiker mit Big Band-Erfahrung (einige der Musiker waren als Gast häufiger bei großen deutschen Rundfunkbands wie NDR, hr, WDR und Rias) und Individualisten, die man in einem derartigen Line-Up nicht erwarten würde.

www.berlinartorchestra.de

 

 




Freitag   24. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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WorldService Project meet Schulbus

Tim Ower – saxes
Raphael Clarkson – trombone
Dave Morecroft – piano, keyboards
Conor Chaplin – bass
Neil Blandford – drums

Die preisgekrönten Punk Jazz Innovatoren des „WorldService Project“ (WSP) haben Großbritannien 2011 im Sturm erobert und schicken sich an, das selbe in diesem Jahr mit Ihrer neuen CD in ganz Europa zu tun.
Nach Konzerten in Paris, Oslo, Lyon und beim London Jazz Festival führt sie Ihr Project „match&fuse“ nun nach Berlin.
Gegründet vom Pianisten und Komponisten Dave Morecroft arbeitet die Musik von WSP  mit dunklen, erdig intensiven Passagen, die sich durch kräftige Dissonanzen winden und in komplexen Rhythmen und extremen Dynamiken verarbeitet
anderen Momenten findet man musikalische Ursprünge in der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts, jedoch geschichtet über ungestüme Grooves, die eher dem Bereich des Heavy Rock entstammen.
Alles in Allem kann man sich einen jeder-gegen-jeden Ringkampf zwischen Frank Zappa, Weather Report, Igor Stravinsky und Meshuggah vorstellen und trifft damit aber natürlich nur zu einem kleinen Teil die enorme musikalisch-stilistische Vielfalt dieser aufstrebenden britischen Band.
www.myspace.com/worldserviceproject

 

Hannes Buder – guitar
Robert Menzel – saxes
Hannes Lingens – drums

Der Sound des Trios widersetzt sich der Logik konventioneller Rock- oder Jazz-Songs.
Die von Downtown Jazz, Post Pop, Avantgarde und klassischer Musik inspirierten Kompositionen dienen als Grundlage für die experimentelle und improvisatorische Arbeitsweise der Band.
Das Resultat dieser Einflüsse und der gemeinsamen Arbeit der Band ist eine reiche Klangwelt emotional-assoziativer Musik.
www.myspace.com/schulbus

 

 




Freitag   2. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Heliocentric Conterblast

Nikolaus Neuser – trumpet
Kathrin Lemke – altosax
Dirk Steglich – flute, tenorsax
Andreas Dormann – baritonesax
Gerhard Gschlössl – tuba
Uri Gincel – piano, space-keys
Andreas Lang – bass
Philipp Bernhardt – drums

 

 




Donnerstag   8. März 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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The Nu Band

Joe Fonda – bass
Lou Grassi – drums
Roy Campbell- trumpet
Mark Whitecage – altosax

 

 




Freitag   9. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Schlippenbach-Walsdorff-Quartett

Alexander von Schlippenbach – piano
Henrik Walsdorff – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger- drums

-

 

 

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Donnerstag   15. März 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 

 




Freitag   16. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Booklet

Joe Williamson – bass
Tobi Delius – reeds
Steve Haether – drums

 

 




Freitag   23. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Willi Kellers Trio & Gast

Willi Kellers – drums
Clayton Thomas – bass
Frank Paul Schubert – alto & soprano sax
Matthias Mülller – trombone

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Freitag   30. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Peter Ehwalds Double Trouble

Peter Ewald – reeds
Robert Landfermann – bass
Andi Lang – bass
Jonas Burgwinkel – drums  

 

 




Donnerstag   12. April 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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capital skeleton selection

Carl Ludwig Hübsch – tuba
Matthias Schubert – tenor sax
Christian Lillinger – percussion

Hübsch kommt gerne nach Berlin.
Zwei Mitgieder seiner aktuellen Bands wohnen in Berlin: Schubert, Lillinger.
Also besorgt sich Hübsch einen Grund für die Reise: Er macht aus zwei Skelettbesetzungen eine neue, die Haupt(stadt)auswahl:
The Capital Skeleton Selection.
Hübsch denkt sich: “Lillinger ist hyperaktiv und Schubert war mal Dschungel Pilot. Ich aber will, daß alles, was wir spielen, ganz ruhig und entspannt ins entfernte Universum driftet. “
Und so wird es auch sein. Deutliche Töne aus nächster Nähe mit lang anhaltendem Echo, irgendwo anders.


 

 

 




Donnerstag   19. April 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 

 




Freitag   20. April 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Mutarensis

 

 




Freitag   27. April 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Tá Lam 11

 

 




Samstag   28. April 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Cooper-Moore

 

 




 

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