Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!
Freitag 3. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Neu: Koko feat. Cymin Samawatie
Wegen Erkrankung von Maria Raducanu muss die Premiere ihres Quartetts auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Programmänderung!
Koko
Taiko Saito – Vibraphon
Niko Meinhold – Klavier
feat.: Cymin Samawatie
Seelenvoll dunkel tönt dazu die Stimme, unverkennbar orientalisch gefärbt.
Ost und West, Alt und Neu, in bruchloser Synthese.
Cymin Samawatie, Sängerin und Komponistin der Band Cyminology, vertont nicht nur die Texte der großen persischen Dichter, wie Hafis, Rumi und Khayyam.
Bewegt von der Lage im Iran, stammt ein großer Teil der Gedichte auch aus ihrer eigenen Feder.
“Meine Hände können nicht spielen, was meine Ohren hören.
Meine Worte nicht beschreiben, was meine Augen sehen.
Mein Herz nicht tragen, was meine Gefühle hervorrufen.
Meine Tränen nicht auffangen, was das Leben hinterlässt.”
Raffiniert sparsam legt das eingespielte Duo dazu seine Klangflächen aus, spinnt filigrane Linien.
Eine Musik, so suggestiv und atmosphärisch, dass sie der Erklärungen kaum bedarf.
www.myspace.com/taikoniko
www.Cyminology.de
Freitag 10. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Premiere:
Doktor Hauptmann Trio
Benjamin Weidekamp – clarinet, alto sax, bassclarinet
Derek Shirley – bass
John Schroeder – drums
“Im Menschen verklärt sich die Individualität zur Freiheit.”
Der Hauptmann in “Woyzeck” von Georg Büchner.
Drei der üblichen Verdächtigen der Berliner Musikszene, die sich am Deutschen Theater bei der Produktion “WOYZECK” in der Musik von Tom Waits gesucht und gefunden haben, geben sich dem Jazz und all seinen mannigfaltigen Facetten vorbehaltlos und voller Leidenschaft hin.
Ihre Ideen schöpfen sich aus dem Fundus der Tradition, sowie aus der Unmittelbarkeit der Zeitgenossen und Ereignissen (musikalischer oder anderer Natur) die sie umgeben.
Samstag 11. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Fossile3
Rudi Mahall – bassclarinet
Sebastian Gramss – bass
Etienne Nillesen – drums
Klimakatastrophe – Die Welt steht vor dem aus! Die fossilen Energien gehen zuende…
Von wegen! Auf der Reise in abgründigen Tiefen werden neofossile Brennstoffe zu Tage gefördert und direkt verheizt.
Nicht lang fackeln: Heizen!
Kurz und Knapp: “Oben wird es langsam brenzlig, die Sache steuert dem Ende entgegen.
Seit Wochen sind drei Experten auf Expedition unter Tage.
Der Kontakt zur Basis ist lange schon abgebrochen….
Ein Blick auf das Chronometer: Jetzt wird der Sauerstoff knapp…. Was tun?
” ZOMPP!! ” sagt der Captain Zebass zu seinen zwei Adjutanten Lieutenant Nillo und Marshall Ahall, als die Drei unten angekommen sind…:
„Es gibt keine Alternative. Wir müsssen durch das Nichts rasen…”
Es macht ZOMPP……und die Drei fliegen los….
Sonntag 12. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 16 Uhr:
Oberschöneweide - „Tag des offenen Denkmals“ (Eintritt frei)
BRUNO
Dirk Berger – guitar
Christian von der Goltz – organ
Kay Lübke – drums
The heat is on.
These guys know how to throw a party.
Die beste Butterstulle von ganz Berlin, truly organic.
Jazzkeller 69 e.V. in Coop mit Kiezbüro Schöneweide und SPREElacART
Reinbeckhallen
Reinbeckstr. 9 – 10 12459 Berlin (Tram 27, 63, 67) map
www.dirk-berger.de
www.christianvondergoltz.com
www.myspace.com/kayluebke
Donnerstag 16. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk.
Leitung: Christof Griese
Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst – saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser – trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse – trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel – guitar
Jakob Heyer – bass
Leon Griese – drums
Freitag 17. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
CD release: Coordinates (FMR Records)
Grid Mesh feat. Johannes Bauer
Andreas Willers – guitars, devices
Frank Paul Schubert – alto & soprano sax
Willi Kellers – drums, percussion
Johannes Bauer – trombone
“Berlin ist nicht Brooklyn. Wobei musikalisch gesehen das eher ein Temperaments- als ein Qualitätsunterschied ist.
Die Qualität nämlich ist durchaus so, dass sie in einer weniger verkehrten und schnöden Welt vom deutschen Exportschwung ebenso wie von einer substantiellen Binnennachfrage wie auf Händen getragen würde.
Das Trio des Gitarristen Andreas Willers mit dem Alto- und Sopranosaxophonisten Frank Paul Schubert und dem Drummer Rudi Fischerlehner, in Bad Alchemy bekannt auch mit Pinx und nicht zuletzt
Erste Stufe Haifisch, steht exemplarisch für Musik, deren Frische und Finesse im umgekehrt proportionalen Verhältnis steht zu ihrem Widerhall.
Saxophon UND Gitarre.
Willers lässt die Finger von herkömmlichen Jazzgitarrenklischees, geht mit seinen Innovationen aber einen dritten Weg auch abseits von Punk- oder Free-Jazz-Power.
Die electric-chamber-jazzigen Kollektivimprovisationen entfalten vielmehr das weite, klangfarbenreiche Feld einer sanften nowjazzigen Totalität.
Weit jenseits irgendwelcher Fusionen oder bloßer Bricolagen herrscht hier eine selbstverständliche Completeness.
Schubert, bewährter Partner von Baby Sommer in Hic Sunt Leones und zur Zeit an einem neuen Projekt mit Olaf Rupp und Clayton Thomas, spielt ein wunderbar vogeliges Soprano, selbst wenn Gitarre und Drums ihn so vehement umstürmen wie zuletzt beim großartigen ‚Cubes’.
Stellenweise lässt Grid Mesh einen an Studers, Dorans & Leimgrubers OM-Sound denken.
Fischerlehner fächert ein Spektrum auf von der flickernden, muschelig kruspelnden Perkussivität des Auftakts über spritziges Pollocking und holzig getockte Triller bis zu furiosen Schussfahrten.
Willers entfaltet dazwischen eine hintergründige, fast hinterhältige Präsenz, auch mit effektvollen Devices, die einen jeweils gezielt anspringt mit markanten Arpeggios, aber auch mit Sägezahnslashes, Reißzahnbissen, kakophonen Bocksprüngen und ausgehaltenen Drones.
Das Finale von ‚The Newt’, das als Kollektivglissando ein Loch in die kulturelle Käseglocke bohrt, ist nur eines von vielen Highlights, wobei der Sirenenton von ‚Wooden Space’ ganz besonders eindringlich durchs Brett vorm Kopf heult, vor allem weil das gedämpfte Intro nichts Dergleichen erwarten lässt.
Ein Stück ‚51° 17′ N, 30° 13′ E’ zu nennen (statt Tschernobyl) oder, mit lurchigem Grinsen, ‚The Batrachian’, zeugt freilich von einer Sophistication, die die heutige akademische Fischzucht gelassen ignoriert.”
~ Rigo Dittmann, BA#66 (noch mehr Infos unter BA #55)
www.badalchemy.de
www.plavcak.com/farai/gridmesh.htm
Freitag 24. September 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Duo Steyer/Scharnofske + Solo Willers
Edith Steyer – sax, flute, keyboards, vocals, electronics
Lizzy Scharnofske – drums, vocals, electronics
Die Berlinerinnen komponieren und improvisieren sich durch den Dschungel elektroakustischer Musik, wählen dabei manchmal den experimentellen Weg, oder schlagen den Pfad des strukturierten Arrangements ein.
Ausgerüstet mit der Machete ihres Wissens um die Gesetzmäßigkeiten der Musik, den Laptops, einem Schlagzeug, 2 Saxophonen, sowie Flöte, Klarinette und ihren Stimmen grooven die beiden auserwählten Frauen durch das musikalische Universum, zitieren wo es ihnen gefällt und kreieren nach Lust und Laune.
Drum&Bass- und Electro-Grooves verbinden sich mit verrückten Independent- Sounds und jazzigen Improvisationen, ausladende Melodien treffen auf Punk und erdige Texte.
www.myspace.com/steyscha
Andreas Willers – solo
Andreas Willers – electric & acoustic guitars, devices
Willers gilt als Ausnahmegitarrist mit einem enormen stilistischen Background und weiten technischen und klanglichen Möglichkeiten, die von sicherem Formgefühl und emotionaler Kraft getragen sind.
Bei seinem Solo bezieht sich der Berliner auf das Material seiner aktuellen auf dem englischen Avantgarde Label Leo Records erschienenen CD Drowning Migrant.
„A breakthrough!“ WIRE Magazine.
„Es klingt für mich, als sei Mr. Willers ein Meister der Manipulation, wenn er die Sounds und Strukturen wählt, die durchweg Bilder heraufbeschwören und Ideen hervorrufen. ‚Drowning Migrant’ ist die gelungenste Darbietung von experimentellem Solo-Gitarrenspiel, die ich in jüngster Zeit gehört habe“
B.L. Gallanter, Downtown Music Gallery NY
Eine Seite, zwei Verrisse:
Der neue Schumacher und gleich zwei neue Willers
Freitag 8. Oktober 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Peter Van Huffel Quartet
Peter Van Huffel – alto saxophone
Jesse Stacken – piano
Miles Perkin – bass
Samuel Rohrer – drums
http://www.petervanhuffel.com/
http://www.myspace.com/petervanhuffel
Samstag 16. Oktober 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Manfreds Himmelfahrt
Kollegen gedenken Manfred Schulze und spielen seine Kompositionen und Eigenes.
.
Freitag 22. Oktober 2010 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
Kulturhaus-Mitte (Salon) [Auguststr. 21]
Bye-bye Kultur-Haus Mitte
Duo: Magda Mayas – piano / Tony Buck – drums
“….Dieses Duo unternimmt nicht den Versuch die legendären Schlagzeug/Piano Duos der Vergangenheit zu kopieren – Coltrane und Ali, Taylor und Roach.
Mayas und Buck kreieren ihre eigene sensible Sprache und schaffen so eine einzigartige Musik…”
Brian Morton, The Wire 4/2009
www.myspace.com/tonybuckandmagdamayas
Z3
Philip Zoubek – piano
Benjamin Weidekamp – clarinet
Christian Weber – bass 
Z3 entstand aus dem Gedanken heraus, an die Musik des Jimmy Guiffre Trios der 60er Jahre anzuknüpfen.
Eine zeitgemäße Adaption dieser Musik und der damit verbundenen Spielhaltung
bedeutet aber nicht, auf die Originalkompositionen zurückzugreifen, sondern – von dem Erfahrungsschatz der drei Improvisatoren ausgehend – neue Stücke eigens für diese Formation zu komponieren, die Neue Musik genauso wie Jazz einschließen.
http://philipzoubek.com
www.christianweber.org
Duo: Simone Weißenfels – piano / Werner Neumann – guitar
Frau – Mann
Tasten – Saiten
Klassik – Rock
Ost – West
Gegensätze prallen aufeinander, finden sich zur freien Improvisation.
Die musikalische (und auch örtliche) Herkunft, die stilistischen Vorlieben und alles sonst, was einen Musiker formt, prägt und ausmacht, könnten verschiedener nicht sein.
Auf der einen Seite die Klaviervirtuosin aus Leipzig, ausgebildet an der Moskauer Musikhochschule, Lehrende beim Thomanerchor, auf der anderen Seite der Kölner Rock- und Jazzgitarrist, mittlerweile in Leipzig heimisch und an der dortigen Hochschule lehrend.
www.myspace.com/mspianotaste
www.wernerneumann.com
Donnerstag 28. Oktober 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk.
Leitung: Christof Griese
Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst – saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser – trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse – trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel – guitar
Jakob Heyer – bass
Leon Griese – drums
Freitag 29. Oktober 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
trondheym
Gerhard Schmitt – guitar, loops
Lars Dieterich – bassclarinet, electronics
Macabo – live video
Freitag 12. November 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
HuffLiGNoN
Peter van Huffel – saxes
Sophie Tassignon – vocals
Samuel Blaser – trombone
Michael Bates – bass
http://www.myspace.com/hufflignon
Donnerstag 18. November 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk.
Leitung: Christof Griese
Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst – saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser – trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse – trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel – guitar
Jakob Heyer – bass
Leon Griese – drums
Freitag 19. November 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
MRAFI meet Jason Stein
Edoardo Marraffa – saxophones
Pasquale Mirra – vibes
Antonio Borghini – bass
Cristiano Calcagnile – drums
Jason Stein – bassclarinet
Montag 22. November 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Schultzing feat Mateusz Smoczynski
Hanna Jursch – vocals
Peter Ehwald – tenor + soprano sax, clarinet
Stefan Schultze – piano
Peter Schwebs – bass
Timo Warnecke – drums
Mateusz Smoczynski – violin
Freitag 26. November 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - Einlass: 21:00 Beginn: 21:30
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Shoot the Moon
Almut Schlichting – alto saxophone
Winnie Brückner – voice
Tom Arthus – trumpet
Tobias Dettbarn – bass clarinet
Sven Hinse – double bass
Rudi Fischerlehner – drums
