Jazz am Kaisersteg
Kultursommer im Garten – 50 Jahre Jazzkeller Treptow

15. + 29. Juni, 13. + 27. Juli, 10. August  2019
jeweils 19 - 22 Uhr       draußen & fast gratis

OH!-KESTER OSLOER 3, Oliwood & Trevor Dunn, Michael Griener Quartett, Stoffner/Lovens/Mahall, Handsome Couple & DJ illvibe, K3, Süden, Instant Songs, Helmut Forsthoff Band & Uschi Brüning, Auditiver Wahnsinn,
Kosack und Ullmann ...

Open Air Bühne am Kaisersteg, Hasselwerderstr. 22a, Berlin-Oberschöneweide
( S Schöneweide; S8, S9,S45, S46, S47    Tram M17, 21, 27, 37, 63, 67     Bus M11, 160, 163, 166, 167, N65, N67 )
Jazzkeller 69 e.V. in Zusammenarbeit mit Schockverlag & freundlicher Unterstützung
der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Fachbereich Kultur

 

Sonntag   26. Mai '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Duo Tanja Feichtmair & Dieter Glawischnig

Tanja Feichtmair – saxes
Dieter Glawischnig – piano

Dieter Glawischnig: Pianist, Musikwissenschaftler, Bigbandleiter, Meister des österreichischen Schmäh.
Bald feiert er seinen 81. Geburtstag, aber was heißt schon so eine Zahl? Einerseits: dass er zu den Mitentwicklern des freien Jazz gehört, den er „motivisch und formal gebunden“ interpretiert.
Und dass alle Größen aus den Jazzlexika nicht nur zu seinen Zeitgenossen zählen, sondern er mit fast allen auch gemeinsam gespielt hat, nur Miles Davis ist ihm entgangen, sagt er.
Anderseits ist er nun schon ein paar Jahr im Ruhestand von seinen Jobs an Universitäten und in Rundfunkanstalten und nutzt seine Zeit für neue, gut ausgewählte Projekte: etwa sein Duo mit der Altsaxophonistin Tanja Feichtmair, die zwar ein paar Jahre später in den Jazz einstieg, aber genauso zu den wichtigen freien ImprovisatorInnen aus Österreich zählt.
Ein Dialog von Freiheit und Form, Klangfarbe und -Fülle, Tradition und Avantgarde.

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Diskurs mit Dr. Hartwig Gernandt, Antarktisexperte

Das Gespräch muss leider auf einen anderen Termin verschoben werden.
Da der Gesprächspartner ein guter Bekannter von mir ist, bin ich in der Pflicht es ordentlich vorzubereiten. Dazu bin ich gegenwärtig nicht in der Lage, da ich mir eine Lungenentzündung eingefangen habe.
Außerdem hat die Deutsche Post Unterlagen nicht ordnungsgemäß zugestellt…
Freut Euch auf zwei Sets des Duos!
Vielleicht erscheine ich zum Konzert.  Assi

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour: Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 

 




Samstag   15. Juni '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


OH!-KESTER OSLOER 3

Kalle Kalima – guitar
Matthias Bröde – harmonica
John Schröder – drums

Oh! Die Harmonika ist wirklich ein seltenes Instrument im Jazz.
Da fällt einem erstmal nur ein bekannter Meister ein: der schon 2016 verstorbene Toots Thielemans.
Zum Glück hat er vorher noch eine CD von Matthias Bröde zu hören bekommen und schrieb dem jüngeren Kollegen: „Ich kann nicht anders, als Beifall zu spenden. Ich genieße und lerne – was kann man mehr von einer Platte verlangen?!“.
Gut für uns: Bröde, der voller Virtuosität die AusnahmePosition des Jazz-Harmonika-Spielers (und eben nicht die schwermütige Blues-Harp-Monotonie) einnimmt, ist seit ein paar Jahren Berliner und hat ein Trio um sich geschart, das er völlig zu Recht ein Oh!-Kester nennt.

Seine Kollegen Kalle Kalima und John Schröder spielen zwar so gewöhnliche Jazz-Instrumente wie Gitarre und Schlagzeug – aber das eben gerne an der Grenze des Gewohnten, auf der anderen Seite.
2017 warfen die Osloer 3 ( so lautet der vollständige Oh!-Kester-Name) mit einem Album beim Schweizer Label Intakt die Frage auf „Where is Wedding?“
Die Antwort ist so rau, wild, vielseitig und mehrdeutig wie der nördliche Stadtteil selbst. Machen wir es wie Toots Thielemans: genießen und dabei lernen.

 

 

Oliwood + feat. Trevor Dunn

Frank Gratkowski – alto sax
Kalle Kalima – guitar
Oliver Steidle – drums
Trevor Dunn – bass

Für den Bassisten Trevor Dunn ist es nichts Neues, mit Super-Gruppen zu spielen, die sich quer zum Mainstream stellen. So arbeitete er zum Beispiel mit Tom Waits und John Zorn.
Beim Art Acts Festival 2018 traf er in Tirol auf Oliwood: ja, genau – das Trio um den Schlagzeuger Oliver Steidle – der eben nicht nur in Berlin (und nicht nur vom Rosa Rauschen oder den Killing Popes) weltbekannt ist.
Mit Frank Gratkowski (der auf jeden Fall im selben Atemzug mit John Zorn genannt werden sollte, sondern besser noch an erster Stelle) und Kalle Kalima, der seine Jugend mit Heavy Metal und Polka finanzierte, muss „Oliwood“ durchaus als eine „Traumfabrik des Jazz“ be zeichnet werden.

Das jüngste Album des Trios heißt jedenfalls programmatisch „Euphorïa“ – und dieser Zustand dürfte sich beim Zuhören einstellen hier zum Eröffnungsabend des Jazz am Kaisersteg.
Jetzt beginnt der Festivalsommer of Love des Jazzkeller 69.

 

 




Samstag   29. Juni '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Michael Griener Quartett

Mia Dyberg – alto sax
Anna Kaluza – alto sax
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

„Berlins Bedeutung für den Jazz in allen seinen Facetten und Spielarten ist unumstritten. Nicht nur bundesweit, sondern auch international genießt die Szene für ihre Lebendigkeit, Offenheit und Experimentierfreudigkeit große Anerkennung“.
So beginnt die Website der IG Jazz Berlin. Seit 2011 hat diese Initiative schon viel in und für Berlin geleistet, jetzt kommt eine Jazzwoche dazu, die nicht zuletzt auch hier am Kaisersteg zu erleben ist.
Wie einst das Ornette Colemans Quartett verzichten die Vier um Schlagzeuger Michael Griener auf Klavier oder Gitarre und deren harmonisierende Wirkung.
Mit Jan Roder zählt Griener inzwischen schon zum Jazzkeller69 – Urgestein, auf dem Mia Dyberg und Anna Kaluza ihre respektlos hymnischen Altosax-Bögen errichten.
O.C. klingt als Bezugspunkt an. Seine Parole „Free Jazz“ ist knapp 60 Jahre alt – und noch lange nicht erledigt.

 

 

Stoffner/Lovens/Mahall

Rudi Mahall – bass clarinet
Flo Stoffner – guitar
Paul Lovens – selected and unselected drums

Seit er 14 Jahren war, spielt Paul Lovens Jazz, seit einem halben Jahrhundert nun schon die freie Spielart davon.
Der Jazzkeller 69 liebt diese Musik ebenso lange – doch erst seit der politischen Wende können wir den Aachener Lovens regelmäßig einladen.
Im Schlippenbach Trio oder mit Lotte Anker, im Konrad Bauer LX oder eben zur Vorstellung des aktuellen Trios, das er mit Rudi Mahall und dem Schweizer Gitarristen Flo Stoffner unterhält.
Der nannte Lovens im Jazzpodium einen seiner prägendsten Einflüsse, um dann ins Detail zu gehen: „Improvisierte Musik ist der Beweis dafür, dass es keinen Zufall gibt.“
Und er berichtet von der Arbeit mit dem Trio, das im vorigen Jahr das Album „Mein Freund, der Baum“ vorstellte: „Wenn wir auf die Bühne gehen, dann überlege ich mir wirklich gar nichts, was ich machen will. Eigentlich ist ja alles schon da, man geht auf die Bühne und: zack! Dann geht´s los. Da ist ein Urvertrauen. Das sind ja nicht irgendwelche Leute, das sind Freunde!“

Paul Lovens ist so ein Freund, unverrückbar wie ein Baum. Schon immer spielt er in schwarzem Anzug, weißem Hemd. Abwechslung sucht und findet er lieber in seiner Musik, wie er einmal dem österreichischen Standard erklärte: „Es gibt Witze, die ich x-mal erzählen und hören könnte, und immer noch würde ich darüber lachen“.
Es kommt eben darauf an, wie man erzählen kann.

 

 

Handsome Couple feat. DJ illvibe

St. Kirchhoff – banjo
Simon Camatta – drums
DJ Ill Vibe – turntable

“Instrumentale Hip-Hop Musik in der richtigen Mischung von Kreativität und Kaputtheit“ schrieb der Kritiker der Westzeit über Handsome Couple.
Camatta und St. Kirchhoff, die einst auf Theaterbühnen die ehemalige Turntablemusic mit Banjo und Schlagzeug wieder auf den Boden der jazzverwandten Rhythmen herunterbrachen, hat sich den Berliner DJ Illvibe zum Dreier eingeladen.
Der schürft mit dem Plattenspieler in einem grenzenlosen Musik-Universum, u.a. schon bei Lychee Lassi, als diese Band noch als Alonzo Mosley Quartett im Treptower Jazzkeller reüssierte.
Oder eben bei den Nickelsdorfer Konfrontationen im Dialog mit dem Schlagzeuger Paul Lovens (sic!) den er einst im Quartett mit Alexander von Schlippenbach und Aki Takase kennenlernte.
Abstrakter Hiphop? Beat it! Handsome Couple feat. DJ Illvibe eröffnen eine neue Kategorie von improvisierter und grooviger Musik.

 

 

 




Samstag   13. Juli '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


K3

Ludolf Kuchenbuch – tenor sax
Heiko Kulenkampff – keyboards
Oliver Koepke – drums

Als vor 50 Jahren der Jazzkeller 69 in Treptow seine Türen im Untergeschoss öffnete, studierte Ludolf Kuchenbuch an der FU Geschichte des Mittelalters und Philosophie.
Gleichzeitig war er auch Saxophonist, nahm u.a. für FMP auf und interessierte sich für die Jazzszene in beiden Teilen der Stadt.
Als Professor ist er mittlerweile emeritiert, als Musiker so aktiv wie immer, in verschiedenen Besetzungen. Jetzt kommt er mit seinem Trio K3 und gratuliert dem Jazzkeller 69 zum Jubiläum.
Denn kennengelernt hat er seine beiden Mitmusiker bei den Jazzkeller 69 Free Sessions.
Und Free ist, wie sie spielen: sie nennen es “radikal frei improvisierte Musik”. Aber diese Freiheit ist ihnen nicht zugeflogen, sie haben sie sich im Proberaum erspielt: sie sammelten Jazzideen, abgehört lokaler Erfahrung, emotionalen Lagen, denkwürdigen Momenten.
Die wurden in Töne gefasst und aufgeschrieben für den spontanen Umgang mit ihnen. Und das muss aufs Improvisieren hinauslaufen, in welcher Form immer.

 

 

Süden

Niko Meinhold – keyboard
John Schröder – guitar
Kay Lübke – drums

Der Süden: wohl der Sehnsuchts-Ort schlechthin. Wo stets die Sonne scheint, starke Bäume satte Früchte tragen und die Zeit insgesamt gemächlicher vergeht.
Kein schlechter Name für ein Jazz-Trio, aber man muss aufpassen, wie Kai Lübke einräumt: „SÜDEN spielt vielleicht mit dem Furor eines Latin Lovers, hat aber die Wucht der Nordmänner in sich. Freiheitlicher Jazz, ja, aber auch Jazz und Rock oder sogar Jazzrock und dabei im Herzen Punk. Und wenn es mal melancholisch oder doch kitschig wird, werden wir das auch mit voller Inbrunst auskosten. Den Blues haben wir eh andauernd“.
Schließlich sind sie ja Berliner Jazzmusiker: mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Aber eben auch Miles Davis als elektrischen Bezugspunkt. Und so gibt es heute in einer seltenen Gelegenheit wieder einmal  John Schröder als Gitarristen zu erleben.

 

 




Samstag   27. Juli '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Instant Songs

Frank Gratkowski – reeds
Sebi Tramontana – trombone

„Instant Songs“ – das sind Lieder, die im Augenblick entstehen. Sebastiano Tramontana und Frank Gratkowski nennen so die Musik, die sie spontan im Duo entstehen lassen.
Oft wirken dabei ihre Improvisationen wie kleine komponierte Lieder. Einige haben wunderschöne Melodien, andere werden „gesungen“, wenn die Musiker ihre Stimmen erheben.
Wieder andere machen erweiterte Spieltechniken notwendig: Mehrklänge oder Geräuschhaftes.

Einige dieser Songs sind sehr romantisch, andere wiederum sehr abstrakt. Doch eine klare Struktur ist ihnen gemeinsam: letztendlich geht es immer um den musikalischen Dialog mit einer erzählerischen Qualität, eben um spontane Lieder.

Frank Gratkowski ist einer der Musiker, die sowohl als Lehrer als auch als Mitmusiker und Initiatoren einen wichtigen Vermittlungspunkt für viele Wege im Jazz und in der improvisierten Musik in Deutschland und Europa bilden.
Im Jahr 2000 kam er im Köln-Berlin-Trio mit Mathias Schubert und Johannes Bauer zum ersten Mal zum Jazzkeller 69 nach Treptow. Inzwischen ist er selbst Berliner und mit drei Dutzend verschiedener Projekte bei uns zu Gast gewesen.
Sebi Tramontana stammt aus Sizilien, studierte in Rom Musik und gehört im Bereich der improvisierten Musik zu den herausragenden Posaunisten Europas.
Als solcher spielte er auch 2017 im Berlin Improvisers Orchestra auf Einladung des Jazzkellers.
Einem breiteren Publikum ist er allerdings durch die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Udo Wachtveitl bekannt, bei dessen Lesungen er die Texte musikalisch einrahmt.

 

 

Helmut Forsthoff Band feat. Uschi Brüning

Uschi Brüning – vocal
Helmut Forsthoff – tenor sax
Gerhard Kubach bass
Denis Stilke – drums
Thomas Finke – keyboards
Paul Schwingenschlögl – trumpet

Als im Jazzkeller Treptow noch Dixieland gespielt wurde, gehörte Helmut Forsthoff, gerade Mitte Zwanzig, zur einer Generation von Musikern, die die Grenzen des Jazz wenn nicht sprengen, so doch deutlich locker sehen oder ganz ignorieren wollten.
Mit Kollegen aus der Klaus Lenz-Band gründete er 1971 die Band SOK, ein wichtiger Angelpunkt, der heute noch Orientierung gibt. Kollegen wie Ulrich Gumpert, Günter “Baby” Sommer und als Gast “Luten” Petrowsky spielten hier JazzRock, der beim Rundfunk aufgenommen und im Jugendsender DT64 überaus erfolgreich war.
Zur SOK Besetzung gehörte neben Forsthoff auch der Trompeter Jochen Gleichmann aus dem Bläsersatz der Klaus Lenz Band. Die beiden bedeutenden Instrumentalisten wurden Freunde und trafen sich u.a. in der Hannes Zerbe Blechband wieder, die ab 1979 in zu den wichtigsten Großformationen der DDR zählte.
In dem dreistimmig konzipierten Trompeter-Projekt „African Chase Experience“ von Paul Schwingenschlögl spielte Jochen Gleichmann die erste Trompete.
Ende des vergangenen Jahres ist Jochen Gleichmann nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Ihm widmen sein Kollegen dieses Konzert.

Uschi Brüning wurde einst von Klaus Lenz entdeckt und traf dort u.a. Helmut Forsthoff, Hermann Andres und Jochen Gleichmann. Mit Forsthoff und weiteren Kollegen formierte sie schließlich ihre Band Uschi Brünig & Co., mit der sie bis 1979 regelmäßig auch im Jazzkeller Treptow auftrat.
Später wandte sie sich von Soul und Jazzrock eher dem freien Jazz zu. Und doch freut sie sich, wieder mit den Gefährten aus alten Zeiten auf der Bühne zu stehen.
„Das sind alte Freunde“ sagte sie im Frühjahr dem Jazzpodium bei einem Gespräch über ihre eben erschienene Autobiografie („So wie ich“ Ullstein).
„Da fühlt man sich wohl. Und wo man sich wohlfühlt, singt man auch ganz anders.“
So wird das heutige Konzert eine außergewöhnliche Hommage an ein halbes Jahrhundert musikalische Freundschaft und den ebenso beständigen Jazzkeller, an eine immer noch lebendige Musik und an einen noch in der Erinnerung seiner Freunde und Fans weiterlebenden.

 

 




Samstag   10. August '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Auditiver Wahnsinn

Niels Feldmann – sax
Marcel Siegel – bass
Hans Otto – drums

 

 

Kosack und Ullmann

Liz Kosack – synthesizer
Gebhard Ullmann – reeds, electronic

 

 




 

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